Philippe Parreno, ACDC Snakes (1995 – 2010)
Philippe Parreno, ACDC Snakes (1995 – 2010)
Philippe Parreno, ACDC Snakes (1995 – 2010)
Philippe Parreno
ACDC Snakes, 1995 – 2010

Out of Order

Werke der Sammlung Haubrok

25.10.2019 – 1.3.2020
Neues Museum, Nürnberg

Richard Artschwager, Anna Blume, Bernhard Johannes Blume, Paul Bonet, Carol Bove, Martin Boyce, Tom Burr, Christoph Büchel, Matt Calderwood, Henry Codax, Martin Creed, Jeroen de Rijke, Willem de Rooij, Ólafur Elíasson, Elmgreen & Dragset, Mathis Esterhazy, Cerith Wyn Evans, Hans-Peter Feldmann, Claire Fontaine, Günther Förg, Mario García Torres, Isa Genzken, Douglas Gordon, Rodney Graham, Wade Guyton, Lone Haugaard Madsen, Jeppe Hein, Callum Innes, Emily Jacir, On Kawara, Stefan Kern, Imi Knoebel, Oliver Laric, David Lieske, Dennis Loesch, Scott Lyall, Tobias Madison, Park McArthur, Rodney McMillian, Jonathan Monk, Simon Mullan, Roman Opałka, Philippe Parreno, Manfred Pernice, Peter Piller, Charlotte Posenenske, Vaclav Pozarek, Stephen Prina, Florian Pumhösl, Daragh Reeves, Tobias Rehberger, Kevin Reinhardt, Michael Riedel, Klaus Rinke, Thomas Ruff, Karin Sander, Bojan Šarčević, Markus Schinwald, Barbara Schmidt Heins, Gabriele Schmidt Heins, Gregor Schneider, Santiago Sierra, Andreas Slominski, Simon Starling, Hiroshi Sugimoto, Wolfgang Tillmans, Jan Timme, Cosima von Bonin, Kelley Walker, James Welling, Franz West, Christopher Williams, Ian Wilson, Christopher Wool, Haegue Yang, David Zink Yi, Heimo Zobernig

Eröffnung 1. Ausstellungsteil: 24.10.2019
Eröffnung 2. Ausstellungsteil: 16.1.2020

Die 1990er Jahre werden in der bil­den­den Kunst mit konzeptueller Schärfe und for­malästhetischer Reduktion ver­bunden. Aber auch mit Freiheit der For­mate und Erweiterung des kura­to­ri­schen Handelns. In dieser Zeit begannen wir, eine Samm­lung aufzubauen, de­ren Fokus auf in­ter­nationalen Tendenzen der Konzept­kunst liegt. Wir interes­sieren uns insbesondere für Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films genauso wie der abstrak­ten Malerei – minimalistisch, oftmals schwarz-weiß oder mono­chrom, aber auch charmant und heiter. Am charakteristischsten sind dabei je­ne Arbeiten, hinter denen sich bei formal stren­ger Sachlichkeit reichlich Humor ver­birgt. Die Sammlung umfasst wichtige Werk­konvolute von Carol Bove, Martin Boyce, Martin Creed, Willem de Rooij, Hans-Peter Feld­mann, Isa Genzken, Wade Guyton, Ge­org Herold, Jonathan Monk, Charlotte Posenenske, Florian Pumhösl, Karin Sander, Wolfgang Tillmans, Christopher Williams, Franz West, Haegue Yang und Heimo Zober­nig.
Wir wurden vom Neu­en Museum eingeladen, eine sehr per­sön­liche Präsentation für den gro­ßen Ausstellungssaal zu erarbeiten. Ausschnittsweise werden in zwei auf­einander folgenden Teilen die Samm­lungs­schwer­punkte Skulptur so­wie Malerei, Zeichnung und Fotografie gezeigt. Die Präsentations­form der Ausstellung – in Teil 1 nur stehende Readymades und Skulpturen, in Teil 2 nur hängende Bilder – ver­deutlicht einerseits den konzep­tuellen Ansatz unserer Sammlung, andererseits entstehen dadurch viele neue Bezüge zwischen den Werken, zumal einige Künstler­po­si­tio­nen in beiden Ausstel­lungs­teilen präsent sind.

Ausstellungstext des Neuen Museums Nürnberg

Veranstaltungsseite des Neuen Museums Nürnberg