Thank you

3. – 17.12.2011
Strausberger Platz, Berlin

Franz Ackermann, Michael Beutler, Pierre Bismuth, Cezary Bodzianowski, Peter Bonde, Carol Bove, Martin Boyce, Tom Burr, Matt Calderwood, Alan Charlton, David Claerbout, Martin Creed, Raoul de Keyser, Ólafur Elíasson, Elmgreen & Dragset, Doug Fishbone, Morgan Fisher, Albrecht Fuchs, Günther Förg, Douglas Gordon, Dan Graham, Wade Guyton, Jens Haaning, Terry Haggerty, Konstantin Haubrok, Lone Haugaard Madsen, Isabell Heimerdinger, Candida Höfer, Jacob Kassay, Stefan Kern, Tim Lee, David Lieske, Tobias Madison, Rodney McMillian, Klaus Merkel, Jonathan Monk, Christopher Muller, Jorge Pardo, Manfred Pernice, Peter Piller, Paola Pivi, Mathias Poledna, Stephen Prina, Florian Pumhösl, Daragh Reeves, Tobias Rehberger, Davis Rhodes, Thomas Ruff, Karin Sander, Bojan Šarčević, Barbara Schmidt Heins, Gregor Schneider, Santiago Sierra, Markus Sixay, Andreas Slominski, Florian Slotawa, Joel Tauber, Wolfgang Tillmans, Jan Timme, Jens Ullrich, Günter Umberg, Kelley Walker, Franz Erhard Walther, Pae White, Christopher Williams, Johannes Wohnseifer, Erwin Wurm, Michel Würthle, Haegue Yang, David Zink Yi, Heimo Zobernig, Willem de Rooij

Eröffnung: 1.12.2011, 19 – 21 Uhr

Die Publikation Thank you ist über unsere Website erhältlich.

Meine Frau Barbara und mein Sohn Konstantin haben die wichtigsten Künstler unserer Sammlung gebeten, anlässlich meines 60. Geburtstages einen künstlerischen Beitrag zu leisten. Mit ein bisschen aktiver Nachhilfe meiner Frau schickten 73 Künstler eine Arbeit zurück. Alle Beiträge sollten ursprünglich in einem Buch zusammengefasst werden, aber schon bald wurde klar, dass es eine Box sein musste. Zu unterschiedlich waren die Techniken und die Formate. Ich hatte von all dem keine Ahnung und fiel natürlich aus allen Wolken, als mir eine aufwendig gestaltete Box mit einer Fülle ganz persönlicher Werke von wunderbaren Künstlern auf den Geburtstagstisch gelegt wurde. Allen Künstlern, die mitgemacht haben, aber auch den Galerien, die das ganze unterstützt haben, kann ich gar nicht genug danken. Das gilt natürlich auch für meine Familie und für Michael Neff, die nicht nur alles organisiert, sondern auch über Monate vor mir geheim gehalten haben. Wie kann ich denen am besten danken? Indem ich am Ende doch ein Buch mache, das alle Beiträge zusammenfasst und allen Mitwirkenden als Dank geschickt wird. Dieses Buch liegt nun vor – von meinem Sohn organisiert und liebevoll gestaltet.

Axel Haubrok